Inspiration
Der kreative Dialog
Mich inspiriert am meisten wenn ich mit dem Auftraggeber in einen kreativen Dialog komme, auf der Grundlage einer partnerschaftlichen und vertrauensvollen Beziehung. Dann kann ich meine Kompetenz voll einbringen, massgeschneiderte Prozesse und Interventionen zu entwickeln die darauf abzielen alte Denk- und Verhaltensmuster auf zu lösen um somit nachhaltige Veränderungen zu bewirken.
Presencing
Ein Ansatz der mich bei der Arbeit in Veränderungsprozessen sehr begeistert ist „Presencing“, von Dr. Otto Scharmer, tätig am MIT in Boston. Es ergänzt den vergangenheitsorientierten mit einem zukunftsbezogenen Lernkreislauf.
Scharmer stellte die Frage: „Wie kommt das Neue in die Welt?“ und führte weltweit 130 Interviews mit hochinnovativen Topmanagern. Seine Erkenntnisse: Es gibt eine innere Quelle, die weiss und die uns vorwärts treibt. Wir sind uns dieser inneren Quelle nicht immer bewusst, sie ist ein blinder Fleck. Wenn wir den Zugang zu dieser inneren Quelle herstellen, dann können wir die Möglichkeiten der auftauchenden Zukunft erkennen. Scharmers „Presencing“ ist ein Kunstwort, gebildet aus „presence“ und „pre-sensing“. Lassen wir uns von ihm inspirieren und erlauben wir uns, von einem anderen Ort und auf eine andere Art und Weise wahrzunehmen, was ist und – was verwirklicht werden möchte. Das ist hilfreich bei kreativen und innovierenden Veränderungsprozessen in Organisationen wie auch bei der persönlichen Visionsfindung und -umsetzung.
» Artikel von mir zu Presencing
Der Erfolg einer Intervention ist abhängig von der inneren Verfassung des Intervenierenden.
William O’Brien, ehem. CEO der Hanover Insurance Company
Wählen statt Müssen
Alles, was ich tue, zielt darauf ab, dass Menschen weniger aus einem äusseren Zwang handeln, sondern sich dafür entscheiden, ihren eigenen Gestaltungsraum zu erkennen und zu nutzen. Also von “Müssen” hin zu mehr “Wählen”.
Organisationen, in denen die MitarbeiterInnen immer mehr “Wählen” statt “Müssen”, sind auf dem besten Wege, Organisationen mit wahrer Schaffenskraft zu werden. Was ihre MitarbeiterInnen tun, tun sie weil sie es wollen und nicht, weil sie sich von ihrem Chef, ihren Kunden oder ihren Aktionären dazu gezwungen fühlen.
Zwischen Stimulus und Reaktion besteht ein Raum. In diesem Raum liegt unsere Freiheit und Macht, unsere Reaktion zu wählen. Diese Wahlfreiheit bringt uns Entwicklung und Zufriedenheit.
Stephen Covey